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Gerald Stourzh-Vorlesungen zur Geschichte der Menschenrechte und der Demokratie

8. Yfaat Weiss, Totenruhe und Menschenwürde. Der Britische Militärfriedhof auf dem Skopusberg zu Jerusalem 1948-1967.
Gerald Stourzh Vorlesung zur Geschichte der Menschenrechte und der Demokratie 2016.
ISSN: 2219-2883 / ISBN: 978-3-902794-41-3.
Archiviert auf Phaidra.

7. Stefan-Ludwig Hoffmann, Haben die Menschenrechte eine Geschichte?
Gerald Stourzh Vorlesung zur Geschichte der Menschenrechte und der Demokratie 2015.
ISSN: 2219-2883 / ISBN: 978-3-902794-30-7.
Archiviert auf Phaidra.

6. A. Dirk Moses, Human Rights and Genocide: A Global Historical Perspective.
Gerald Stourzh Lecture on the History of Human Rights and Democracy 2014.
ISSN: 2219-2883 / ISBN: 978-3-902794-99-4.
Archiviert auf Phaidra.

5. James T. Kloppenberg, Tragic Irony: Democracy in European and American Thought.
Gerald Stourzh Lecture on the History of Human Rights and Democracy 2013.
ISSN: 2219-2883 / ISBN: 978-3-902794-24-6.
Archiviert auf Phaidra.

4. Barbara Stollberg-Rilinger, Rituale des Konsenses? Ständische Partizipation im frühneuzeitlichen Europa.
Gerald Stourzh Vorlesung zur Geschichte der Menschenrechte und der Demokratie 2012.
ISSN: 2219-2883 ISBN: 978-3-902794-10-9.
Archiviert auf Phaidra.

3. Michael Geyer, Revolutionäre und postrevolutionäre Kämpfe um die Menschenrechte in der Atlantischen Welt im späten 18. und im 19. Jahrhundert.
Gerald Stourzh Vorlesung zur Geschichte der Menschenrechte und der Demokratie 2011.
Video.

2. Pierre Rosanvallon, Democracy as Impartiality. History and Problems.
Gerald Stourzh Lecture on the History of Human Rights and Democracy 2010.
ISSN: 2219-2883 ISBN: 978-3-902794-01-7.
Archiviert auf Phaidra.

1. Martin van Gelderen, Menschenrechte und Demokratie. James Madison, Hugo Grotius und die Probleme der Europäischen Union.
Gerald Stourzh Vorlesung zur Geschichte der Menschenrechte und der Demokratie 2009.
ISSN: 2219-2883 ISBN: 978-3-902794-00-0.
Archiviert auf Phaidra.


 

Aus der Ansprache der Rektors O. Univ.-Prof. Dr. Georg Winckler zur Eröffnung der 2. Gerald Stourzh-Vorlesung zur Geschichte der Menschenrechte und der Demokratie am 12. Mai 2010

Ich möchte der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und dem Institut für Geschichte im Namen der Universität zu den Gerald-Stourzh-Vorlesungen gratulieren. Aus meiner Sicht sind es genau solche Aktivitäten, die der Universität letztlich ihre raison d’être geben.

Vor rund zehn Jahren fragte sich Ralf Dahrendorf angesichts der zunehmenden Differenzierung des Hochschulwesens nach der raison d’être der Universität. Seine Wunschuniversität hätte drei Charakteristika: Sie müsse ständig auf der Suche nach Neuem bleiben, geographische und gesellschaftliche Reichweite besitzen und ein Forum sein, in dem wichtige Themen von öffentlichem Interesse diskutiert werden.

Dass die Veranstaltung sich Gerald Stourzh-Vorlesung nennt, ist, glaube ich, auch der passende Name. Gerald Stourzh steht für die Offenheit für das Neue, steht auch dafür, dass die Arbeiten Reichweite – geographische wie gesellschaftliche – erhalten; und er steht auch dafür, dass die Themen, die er aufgegriffen hat, die Öffentlichkeit angehen.

Ich darf mich also bei dieser Gelegenheit bei der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät recht herzlich bedanken und hoffen, dass es noch viele Gerald Stourzh-Vorlesungen geben wird!

Thomas Angerer
Birgitta Bader-Zaar
Margarete Grandner

Institut für Geschichte
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